Vorsorgliche Beweissicherung und Rissprotokolle in Zürich
Die vorsorgliche Beweissicherung hält fest, wie es aussah, bevor gebaut wurde. Wir erfassen Gebäude, Infrastruktur- und Kunstbauten jeder Grösse, aussen wie innen. Die Dokumentation läuft fotografisch und textlich mit präzisem Raumbezug, den Ist-Zustand halten wir nach der Norm SN 640 312a / VSS 40 312 fest. Sämtliche Schäden und Mängel stehen danach strukturiert in einem Protokoll, das gegenüber Versicherungen und vor Gericht Bestand hat.

Welche Häuser aufgenommen werden
Nicht das halbe Quartier, aber auch nicht nur das Haus nebenan. Gemeinsam mit Ihnen legen wir den notwendigen Aufnahmeperimeter fest. Zu wenige Objekte und Sie erhalten später trotzdem Schadensmeldungen. Zu viele und Sie zahlen unnötig.
- Sie sagen uns
- Wo wird was, wann und wie gebaut
- Wir klären
- Welche Häuser betroffen sind, und holen die Eigentümer aus dem Grundbuch
- Wir organisieren
- Alle Termine mit Hausbesitzern und Verwaltungen übernehmen wir für Sie. Sie müssen nichts unternehmen.
- Sie erhalten
- Ein Protokoll als PDF, mit Foto und Beschrieb zu jedem Befund

Den Perimeter legen wir gemeinsam mit der Bauleitung fest, bevor jemand losfährt.
So gehen wir dabei vor
Perimeter festlegen
Wir klären mit Ihnen den Umfang und beschaffen die Eigentümerinformationen aus dem Grundbuch.
Termine organisieren
Die Korrespondenz mit Hausbesitzern und Verwaltungen übernehmen wir vollständig.
Aufnahme vor Ort
Übersichtsfotos, Detailaufnahmen und Beschreibung jedes Befundes mit Raumbezug.
Protokoll und Abgleich
Sie erhalten das Protokoll als PDF, bei Zwischen- oder Schlussabnahme gleichen wir fotogrammetrisch ab.
Zu Beweissicherung & Rissprotokolle
Was heisst vorsorgliche Beweissicherung?
Vorsorglich heisst, die Aufnahme passiert vor dem ersten Bagger und nicht erst, wenn ein Riss gemeldet wird. Genau darin liegt der Wert. Nachträglich lässt sich nicht mehr belegen, was vorher schon da war, vorher aufgenommen ist es lückenlos festgehalten.
Was ist eine Beweissicherung?
Eine Beweissicherung hält den Zustand von Gebäuden und Anlagen vor Baubeginn fest. Zeigt sich später ein Schaden, lässt sich anhand der Aufnahme belegen, ob er vorher schon da war oder erst durch die Bauarbeiten entstanden ist.
Wann braucht es ein Rissprotokoll?
Immer dann, wenn erschütterungsintensive Arbeiten anstehen. Also bei Aushub, Spundwänden, Rammarbeiten, Sprengungen, Abbrüchen oder schwerem Baustellenverkehr in dicht bebauter Umgebung.
Nach welcher Norm arbeiten Sie?
Wir nehmen nach der Norm SN 640 312a / VSS 40 312 auf. Sie regelt, wie Erschütterungseinwirkungen auf Bauwerke beurteilt werden und was eine Zustandsaufnahme enthalten muss.
Wer bezahlt die Beweissicherung?
In der Regel die Bauherrschaft, weil sie das Risiko trägt und im Streitfall den Nachweis erbringen muss. Für die betroffenen Nachbarn entstehen keine Kosten.
Sagen Sie uns, wo gebaut wird.
Wir schauen an, was für Ihr Vorhaben nötig ist, und melden uns mit einem Vorschlag und einem Preis. Die Anfrage kostet nichts.